Die Projekte SmartVillages und SmartLand unterstützen beispielhaft die digitale Transformation von Städten und Gemeinden in ländlichen Räumen.

SmartVillages – Smarte digitale Transformation von Städten und Gemeinden

Das INTERREG-B-Projekt SmartVillages hat zum Ziel, Städte und Gemeinden in ländlichen Räumen darauf vorzubereiten, die Chancen der Digitalisierung zu erkennen und zu ihrem Vorteil zu nutzen.

Das Projekt vereint 13 Projektpartner mit zehn Pilotgemeinden in sechs Alpenländern. Die Schweizerische Arbeitsgemeinschaft für die Berggebiete (SAB) ist Leadpartner dieses Projekts, der Regionalverband Südlicher Oberrhein einer von zwei deutschen Projektpartnern. Die Laufzeit der Förderung beträgt 42 Monate (April 2018 – Oktober 2021).

Die lokale Projektumsetzung erfolgt in der Region Südlicher Oberrhein in der Stadt Löffingen und mithilfe der digitalen Projektwerkstatt. Unterstützt wird das Projekt durch die Stabsstelle für Digitalisierung im Ministerium für Inneres, Digitalisierung und Migration Baden-Württemberg, die Rückmeldung zu den Projektergebnissen und Hilfe bei deren Verbreitung leistet.

Der Planungsausschuss hat am 14.11.2017 die Geschäftsstelle beauftragt, an SmartVillages mitzuwirken (DS PlA 15/17). Mehr Informationen finden Sie auf der Projektwebseite beim Alpenraumprogramm.

Rathaus der Stadt Löffingen

Dieses Projekt wird mit Fördermitteln des Europäischen Fonds für die Regionale Entwicklung im Rahmen des Alpenraumprogramms kofinanziert.

Förderung:
Zuschussfähige Gesamtkosten 2.685.381 EUR
Beihilfe EFRE-Zuschuss 2.061.999 EUR

SmartLand – Erfolgreiche smarte Gemeinden im ländlichen Raum

Das Andockprojekt SmartLand ergänzt das Projekt SmartVillages um die Pilotgemeinden Eisenbach (Hochschwarzwald) und Friedenweiler.

Mit dem Andockprojekt wird eine langfristige Vernetzung smarter Gemeinden angestrebt. Hierfür sind eine Fachtagung und eine Ergebnisbroschüre für deutsche Gemeinden in ländlichen Räumen vorgesehen. Die Projektlaufzeit beträgt zwölf Monate (September 2020 – August 2021). Der Planungsausschuss hat am 23.07.2020 die Geschäftsstelle beauftragt, an SmartLand mitzuwirken (DS PlA 11/20).

In den Pilotgemeinden wurden im Mai 2021 Workshops durchgeführt und Umsetzungsprojekte gestartet.


Digitale Lösungen

Gefördert durch das "Bundesprogramm Transnationale Zusammenarbeit" des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat.