Regionalverband beabsichtigt fünf weitere Radschnellwege auf den Weg zu bringen

14.02.2020

Der Planungsausschuss des Regionalverbands Südlicher Oberrhein hat sich in seiner Sitzung am 13.02.2020  (Sitzungsunterlage DS PlA 04/20) in Offenburg erneut mit dem Thema Radschnellwege befasst und die Geschäftsstelle mit einstimmigen Beschluss beauftragt, auf Grundlage von Machbarkeitsstudien weitere Projekte in der Region anzustoßen. Hierfür sollen die fünf Korridore

  • Offenburg – Appenweier − Renchen – Achern − Regionsgrenze/Bühl,
  • Lahr − Ettenheim/Rust – Herbolzheim – Kenzingen – Emmendingen,
  • Freiburg − Kirchzarten
  • Freiburg − Bad Krozingen – Heitersheim – Müllheim
  • Freiburg – Umkirch/March – Breisach

vertieft untersucht werden.

Ziel der Machbarkeitsstudien soll insbesondere die Entwicklung umsetzungsfähiger Varianten mit detaillierten Trassenbeschreibungen einschließlich Querungen und Kreuzungen mit anderen Infrastrukturen sowie die städtebauliche, gestalterische und verkehrliche Einbindung sein. Zudem sind für eine spätere Umsetzung vorab die Nutzen-Kosten-Verhältnisse zu errechnen.

Aktuell erfolgt durch die Geschäftsstelle die Klärung mit dem Regierungspräsidium Freiburg, ob für die neuen Machbarkeitsstudien mit Landesmitteln in Höhe von 80 % gerechnet werden kann. Sobald dies feststeht, soll das Interesse bei den belegenden Städten und Gemeinden abgefragt und die Vergabe von Aufträgen an externe Gutachter vorbereitet werden.

Weitere Informationen zum Thema Radschnellwege sind auf der Internetseite des Regionalverbands unter rvso.de/rsw abrufbar.

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