Historie

Die Geschichte des Regionalverbands Südlicher Oberrhein geht bis in das Gründungsjahr 1973 zurück. Der folgende Überblick fasst die wichtigsten Ereignisse jahresweise zusammen.

  • 2000

    • Konstituierende Sitzung der Verbandsversammlung
      (6. Wahlperiode) am 24.02.2000
  • 1998

    • Die Verbandsversammlung beschließt den Beitritt zum Naturpark Südschwarzwald e. V. am 24.09.1998
    • Günter Fehringer, Landrat des Ortenaukreises, wird am 19.11.1998 von der Verbandsversammlung zum Verbandsvorsitzenden des Regionalverbandes gewählt, nachdem Herr Dr. Sven von Ungern-Sternberg infolge der Ernennung zum Regierungspräsidenten des Regierungsbezirks Freiburg aus dem Amt ausscheidet. Günter Fehringer wird am 20.02.2000 für die folgende Legislaturperiode im Amt bestätigt.
  • 1997

    • Resolution der Verbandsversammlung zum Messekonzept des Landes und zum Messestandort Südlicher Oberrhein am 24.04.1997
  • 1996

    • Resolution der Verbandsversammlung an das Land Baden-Württemberg zur Finanzierung der Regionalplanung am 27.11.1996
    • Die Verbandsversammlung wählt Dr. Roland Hahn am 11.01.1996 zum Verbandsdirektor, nachdem Herr Ludwig Wiederhold mit Wirkung vom 01.03.1996 in den Ruhestand tritt.

  • 1994

    • Konstituierende Sitzung der Verbandsversammlung
      (5. Wahlperiode) am 20.10.1994
    • Satzungsbeschluss des Regionalplans Südlicher Oberrhein 1995 am 14.04.1994 durch die Verbandsversammlung, Verbindlicherklärung durch das zuständige Wirtschaftsministerium am 09.05.1995.
      Dieser Regionalplan erfährt 11 formelle Änderungen:
      • 1997 Änderung von Regionalen Grünzäsuren auf den Gemarkungen von Ettenheim, Freiburg, Merdingen und Ortenberg
      • 1998 Nachtrag „Sicherung oberflächennaher Rohstoffe Kies und Sand“ und Änderung „Regionale Grundwasserschonbereiche“
      • 1999 Änderung von Regionalen Grünzäsuren auf der Gemarkung Kappel-Grafenhausen
      • 2000 Änderung von Regionalen Grünzäsuren auf den Gemarkungen von Ettenheim, Mahlberg, Offenburg, Hohberg und Schutterwald. Ausweisung von regionalbedeutsamen Schwerpunkten für Industrie, Gewerbe und Dienstleistungen
      • 2002 Änderung von Regionalen Grünzügen und von Grünzäsuren auf den Gemarkungen von Lauf, Oberkirch, Neuried, Friesenheim, Gutach (Schwarzwaldbahn), Rheinhausen, Bahlingen, Denzlingen, Kirchzarten, Merz- hausen, Au, Bad Krozingen, Ballrechten-Dottingen, Heiterheim und Neuenburg a. Rh.
      • 2002 Aufstufung der Gemeinde Denzlingen als Unterzentrum und der Gemeinde Gundelfingen als Kleinzentrum
      • 2003 Ausweisung des „Regionalbedeutsamen Schwerpunkts Freizeit und Tourismus Rust/ Ringsheim“
      • 2004 Teilfortschreibung Schwerpunkte für Industrie und Dienstleistungseinrichtungen in „Achern, Haslach/Hausach/Wolfach“
      • 2004 „Änderung von Regionalen Grünzügen und Grünzäsuren“ auf den Gemarkungen der Städte und Gemeinden Achern, Kappelrodeck, Willstätt, Bötzingen, Schallstadt, Hartheim, Münstertal, Sulzburg, Badenweiler
      • 2006 Teilfortschreibung, Kapitel Windenergie
      • 2010 Teilfortschreibung, Kapitel Einzelhandelsgroßprojekte
  • 1990

    • Konstituierende Sitzung der Verbandsversammlung
      (4. Wahlperiode) am 08.03.1990
  • 1989

    • Verabschiedung des Landschaftsrahmenplans Südlicher Oberrhein durch die Verbandsversammlung am 21.09.1989
  • 1986

    • Resolution der Verbandsversammlung gegen den geplanten Bau des Kernkraftwerks Wyhl am 03.07.1986
    • Zum Vorsitzenden der Arbeitsgemeinschaft der Regionalverbände in Baden-Württemberg wird Verbandsvorsitzender Dr. Sven von Ungern-Sternberg am 14.02.1986 gewählt und hat dieses Amt bis 13.10.1995 inne.

  • 1985

    • Verbandsversammlung beschließt den Beitritt zur „Association pour la Réalisation du T.G.V.-Est- Européen“ (Vereinigung für die Realisierung des T.G.V. -Ost) am 31.10.1985
    • Konstituierende Sitzung der Verbandsversammlung (3. Wahlperiode) am 28.02.1985

  • 1983

    • Resolution der Verbandsversammlung zum Thema „Waldschäden und Waldsterben“ am 22.09.1983
    • Dr. Sven von Ungern-Sternberg, Erster Bürgermeister der Stadt Freiburg, wird in der Verbandsversammlung am 22.09.1983 zum Verbandsvorsitzenden gewählt, nachdem Dr. Gerhard Graf im Jahr 1983 verstarb. Dr. Sven von Ungern-Sternberg wurde in den Wahlperioden 1985, 1990 und 1994 bestätigt.